Reisedokumentation – Geben und Nehmen

Calgary, KANADA  ||

Wir lieben Reiseberichte von anderen Reisenden, lassen uns von ihnen motivieren und inspirieren. Auch wir dokumentieren, unsere Reise nicht nur für uns, sondern teilen sie öffentlich mit anderen Reisebegeisterten. Warum wir das machen und warum Reisedokumentation für uns ein Geben und Nehmen ist, erzählen wir Dir heute.                 

Reisen begeistert die Menschheit schon immer

Reisen ist ein Phänomen, was uns Menschen nicht erst in jüngster Zeit fasziniert. Seit jeher umgibt das Reisen etwas Magisches und Abenteuerliches. Früher vielleicht sogar noch mehr, weil die Welt noch längst nicht so erschlossen war wie heutzutage. Vor tausenden von Jahren haben Menschen schon unglaubliche Strapazen auf sich genommen, um die Welt zu bereisen. Woher wir das heute noch wissen? Viele der frühen Eroberer, Entdecker und Abenteurer haben ihre Reisen dokumentiert. In ihren Reisetagebüchern oder in Briefen nach Hause haben sie festgehalten, was sie erlebt, was sie gesehen, wen sie getroffen und wie sie überlebt haben. Denkt nur an die Reiseberichte von Goethe, Mark Twain oder Marco Polo – was für einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen und Inspiration sie und ihre Kollegen uns hinterlassen haben.

Solange der Mensch reist, solange berichtet er auch schon von seinen Reisen. Einige Reisende haben ihre Abenteuer aufgeschrieben, andere erzählten sie am Lagerfeuer weiter. Aber genauso wie es immer abenteuerlustige Menschen gab, die die Welt erkunden wollten, gab es auch immer Menschen, die Zuhause gespannt lauschten und lasen, wie die Welt da draußen wirklich ist, welche Abenteuer es zu bezwingen gab.

Was fasziniert uns so an Reiseberichten ?

Reisen aber auch Reiseberichte faszinieren uns. Wenn uns das Reisefieber oder das Fernweh gepackt hat, saugen wir alles auf, was wir übers Reisen in Erfahrung bringen können und sehnen uns danach endlich (wieder) selbst zu reisen. Das Wort REISEN selbst klingt schon verheißungsvoll, weckt sofort unsere Aufmerksamkeit und entflammt unser Fernweh, wenn wir es irgendwo sehen oder hören. Kommt dann noch das Wort „Welt“ davor, wird es noch interessanter. Viele Menschen träumen vom Reisen um die Welt, vielleicht heute mehr noch als früher. Eine Weltreise steht bei jungen Leuten meist ganz oben auf der Bucket-List und mutiert schon fast zum Massensport. Schließlich ist das Reisen nicht mehr so beschwerlich und auch längst nicht mehr so kostspielig wie in vergangenen Jahrhunderten. Im Gegenteil, es wird uns heute sogar einfach gemacht einmal um den Globus zu fliegen und in kürzester Zeit so viel wie möglich von unserer Liste abzuhaken. Doch bevor wir uns diesen Traum vom Unterwegssein in der Welt selbst erfüllen, konsumieren wir alles, was der Reisemarkt so zu bieten hat.

Die Reisen anderer

Wir gucken, lesen und hören, wie andere Traveller vor uns das gemacht haben, wie andere ihren Traum vom Reisen verwirklicht haben. Sogar, wenn wir es alles ganz anders machen würden.

Die Reisen anderer helfen uns über die lange Durststrecke hinweg, in der wir vielleicht selbst nicht reisen können. Die Reisen anderer schüren währenddessen unser Fernweh und lassen uns träumen. Die Reisen anderer motivieren und inspirieren uns für UNSERE nächste Reise.

Das alles ginge natürlich nicht, wenn keiner über seine Reise spräche, wenn kein Reisetagebuch veröffentlicht und nie eine Reise dokumentiert worden wäre.

Wir Fernweh-Junkies profitieren nicht nur von den Reisen und Abenteuern anderer, wir laben uns doch regelrecht im Fernweh, wenn wir Reiseberichten lauschen und Bilder aus der schönen weiten Welt sehen. Wir brauchen doch Menschen, die bereit sind, ein Stück ihres Lebens und ihre ganz persönlichen Gedanken von unterwegs mit uns zu teilen. Wie sollten wir denn sonst wissen, dass es sich lohnt die Welt trotz aller Strapazen zu bereisen?

Reisen dokumentieren 

Die Reisedokumentation ist im Prinzip so alt wie das Reisen selbst, beides geht Hand in Hand, da die Menschen immer schon an beidem interessiert waren. Nach Lagerfeuergeschichten, ist wohl die klassischste Reisedokumentation das Reisetagebuch, Reisenotizen und das Journal, in dem persönliche Gedanken, Erlebnisse und Eindrücke festgehalten werden. Auch Briefe (heute natürlich eher Emails) sind beliebt, um  Erfahrungen von unterwegs mitzuteilen. Die Kamera ist vielleicht zu DEM Instrument der Reisedokumentation schlechthin geworden. Kaum eine Reise wird heute nicht durch unendliche Datenmengen an Fotos festgehalten, um kein Detail der Reise zu vergessen. Was man sich nicht merken kann, wird fotogarfiert. Video ergänzt das ganze natürlich auch noch lebendiger.

Manchmal entsteht daraus mehr

Doch nicht nur für uns selbst halten wir jedes Detail unserer Reise fest, oft entsteht noch mehr daraus. Aus einigen Reisenotizen entstehen Reiseblogs (wie dieser hier z.B.), aus anderen Artikel für Reisezeitschriften oder man schreibt ein Buch über seine Reiseerlebnisse. Wieder andere schneiden einen Film zusammen, für YouTube, fürs Fernsehen oder fürs Kino. Noch andere verbinden in einem Live-Vortrag ihre Erzählungen mit dem Zeigen ihres Film- und Fotomaterials.

Nun, wir alle haben unsere Reise oder unseren Urlaub schon mal mit dem ein oder anderen dieser Mittel selbst dokumentiert und vielleicht sogar geteilt, ob privat oder öffentlich. Doch jeder macht das vermutlich aus unterschiedlichen Motivationen heraus.

 

Wie dokumentieren WIR unsere Reise?

Wir halten unser Reise (aber auch schon vergangene Reisen) vor allem in jeder Menge Fotos fest (liegt als Fotografin irgendwie nahe), dazu kamen auch noch viele Videoszenen. Darüber hinaus schreibe ich grundsätzlich auf jeder Reise ein Reisetagebuch UND habe zusätzlich ein Notizheft dabei. Ersteres ist eher dafür gedacht in Ruhe mal seine Erlebnisse und Gedanken niederzuschreiben. Das mache ich nicht zwingend täglich, eben dann, wenn ich das Bedürfnis dazu habe. Mein Notizheft dagegen habe ich immer bei mir und dort schreibe ich fast täglich auch etwas rein. Das können Stichworte, Ideen, Telefonnummern oder Eindrücke von etwas sein. Alles, was ich sofort festhalten will, bevor ich es vergesse. Ein schnelles Foto oder eine Audio mit dem Smartphone ergänzen das ganze allerdings noch sehr hilfreich.

Nun dient das ganze Material nicht nur unserem persönlichem Vergnügen, sondern wir teilen unsere Reise von Anfang an auch mit anderen Reisebegeisterten. Warum wir das machen, darauf gehen wir gleich noch genauer ein. Den ersten Teil der Reise haben wir jedenfalls sehr ausführlich und regelmäßig auf YouTube dokumentiert, dann auf Instagram und ab sofort zusätzlich hier auf diesem Blog.

 

Ein neues Kapitel unserer Reisedoku

Ja, es ist natürlich ein großer Unterschied, ob wir Dich in einem VLOG z.B. mit auf einen Stadtbummel durch Toronto nehmen und unsere Erlebnisse live aufnehmen und kommentieren oder ob wir uns abends hinsetzen und in einem Blogbeitrag rückblickend über Toronto schreiben. Beide Medien haben ganz klar ihre Vor- und Nachteile. 

Wir haben uns jedenfalls im März diesen Jahres dazu entschieden keine Videos mehr auf YouTube zu veröffentlichen, obwohl wir sehr froh sind, das lange Zeit gemacht zu haben und es uns immer viel Spaß gemacht hat.

Stattdessen haben wir uns dazu entschlossen unsere Reisedokumentation in schriftlicher Form auf diesem Blog weiterzuführen. Das Schreiben ist schon immer meine Leidenschaft, ich habe es lange vermisst, mich auf diese Weise auszudrücken und bin froh es nun endlich hier umsetzen zu können. Denn wie Jürgen vom Scheidt einmal schrieb: „Schreiben – als Erinnern – ist ein Weg in die Tiefe…“. Nun kommt also ein neues Kapitel der Reisedokumentation, auf das wir uns sehr freuen.

Warum dokumentieren wir unsere Reise überhaupt ?

Nun, wir können natürlich nicht für andere sprechen, aber wir versuchen Dir mal unsere Motivation mitzuteilen, warum wir unsere Reise dokumentieren UND mit Euch teilen.

Dafür gibt es im Prinzip fünf wesentliche Beweggründe. Drei davon sind eher persönlicher Natur, zwei davon erklären, warum wir das Ganze auch öffentlich machen:

  1. Erinnerungen
  2. Spaß
  3. Output
  4. Geben und Nehmen
  5. Austausch

Erinnerungen konservieren

Wie bei vielen anderen steht auf unserem Platz 1: Erinnerungen festhalten. Man erlebt so viel und will die Details nicht vergessen. Man will sich an Namen, Orte, Menschen, Gerüche und Gefühle unterwegs auch nach der Reise noch erinnern. Und jeden Tag kommen neue Eindrücke dazu. Indem wir achtsam und langsam reisen manifestiert sich natürlich ganz viel in unserer Erinnerung, aber mit Tagebucheinträgen, Fotos und Videos können wir uns an unsere Erinnerungen noch besser erinnern 😉

Es macht Spaß

Darüber hinaus haben wir auch einfach Spaß daran, uns mit unserer Reise immer wieder neu auseinanderzusetzen, indem wir sie dokumentieren und dadurch auch reflektieren. Das Schreiben, Fotografieren und Filmen ist natürlich auch einfach ein persönlicher Fabel von uns, dem wir auf diese Weise nachgehen können.

Output tut gut

Wir saugen unendliche Eindrücke in uns auf, erleben jeden Tag Neues, wachsen und lernen auf Reisen. Das Bedürfnis, diese Eindrücke, Erfahrungen, Gedanken und Informationen in irgendeiner Form rauszulassen, verspüren wir auf Reisen immer wieder. Manchmal ist der Input auf Reisen so groß, dass wir dringend das Bedürfnis nach einem Output haben. Wir legen „Pausen“ beim Reisen ein, um Erlebtes sacken zu lassen und zu verarbeiten. Und wie könnte man Reiseerlebnisse besser verarbeiten, als sie niederzuschreiben, seine Fotos zu sortieren oder anderen zu erzählen?

Doch wir dokumentieren unsere Reise nicht ausschließlich nur für uns. Wir machen unsere Reise öffentlich und teilen sie mit anderen Reisebegeisterten.

Warum öffentlich ?

Geben & Nehmen

Wir haben früher (und auch immer noch) sehr von anderen Reiseberichten profitiert. Wie oben beschrieben haben wir in unserem Fernweh Reisebücher, Reisedokus und Foto-Vorträge aufgesaugt und verschlungen. Haben Reisemessen besucht, in Reiseläden gestöbert und haben andere Reisende ausgequetscht. Die Inspiration, Motivation und Information anderer ließ unsere eigenen Reisen bis hin zu dieser großen Reise nach und nach entstehen. Wir sind anderen Reisenden immer sehr dankbar, wenn sie ihre Begeisterung und ihre Erfahrungen in irgendeiner Form mit uns teilen und damit unser Reisefieber immer wieder neu entflammen.

Jetzt wo wir selbst Erfahrungen sammeln, wollen wir das auch wieder an andere Reisebegeisterte weitergeben, um auf diese Weise etwas zurückzugeben und die Liebe zum Reisen in der Welt wachsen zu lassen. Lange haben wir „nur“ konsumiert, nun versuchen wir, so gut es eben geht, etwas zurückzugeben.

Austausch mit Gleichgesinnten

Und aus diesem Geben und Nehmen entsteht etwas Besonderes, nämlich der Austausch mit Gleichgesinnten. Es tut einfach gut Menschen zu finden (auch wenn es online ist), die einen verstehen, auf der gleichen Wellenlänge schwimmen, ähnliche Interessen haben und mit denen man sich über die gemeinsame Leidenschaft austauschen kann. 

 

Reisedokumentation ist anstrengend

Es will immer keiner wahrhaben oder zugeben, aber Reisedokumentation ist nicht einfach – auch wenn es Spaß macht und für einen selbst und für andere viele Vorteile bietet. Im Gegenteil, es verlangt einem extrem viel ab. Eine Reise dokumentiert sich nicht von alleine nebenbei, sondern es ist extrem anstrengend, braucht viel Zeit und Disziplin. Berichtet man nicht im Anschluss an seine Reise, sondern von unterwegs, sei es im VLOG auf YouTube oder auf einem Reiseblog, muss man sich die Zeit einfach nehmen. Man knappst die Zeit für die Dokumentation quasi von der „Reisezeit“ ab, dessen muss man sich bewusst sein. Unternehme ich heute etwas neues oder verarbeite ich meine Erlebnisse von gestern in einen Beitrag ? Klingt logisch, aber das sehen viele nicht.

Klar, der fertig geschnittene Film, das fertig gedruckte Buch, der fertige Dia-Vortrag – alles sieht so einfach aus, wenn´s fertig ist. Wenige denken drüber nach, wie viel Arbeit, Zeit, Persönlichkeit und Herzblut in so einem Projekt steckt. In unserer romantisch verklärten Vorstellung ist das alles nebenbei beim Cocktailschlürfen am Strand entstanden. Genauso entspannt wie sich der Reisebericht liest und aussieht, muss er doch auch entstanden sein. Das kann hin und wieder natürlich mal der Fall sein, die Regel ist es aber definitiv nicht.

Illusion der „Reise-Pornos“

Leider wird hier viel mit Illusion gearbeitet, eine heile Welt und perfekte Reise „vorgegaukelt“. Oft zeigt man uns „Reise-Pornos“, die nur eine Seite der Medaille zeigen, nur das „Schöne“ oder besonders „Abenteuerliche“ am Reisen herausstellen. Das kann zwar zeitweise auch sehr inspirieren und lädt zum Träumen ein. Doch wenn man mal genau hinschaut, wirkt es gekünstelt und inszeniert. So wie Pornos in der Regel den Sex idealisieren und perfektionieren, wie er in der Realität eben selten ist, gibt es einige Reiseberichte, die leider genau das gleiche mit dem Reisen machen. Sowas nenn´ ich immer „Reise-Porno“, weil es zu falschen Erwartungen und Illusionen führt. Soll nicht heißen, dass Reise-Pornos nicht auch ihre Berechtigung hätten, um gewisse Bedürfnisse und Sehnsüchte zu befriedigen, aber mit der Realität und authentischen Reiseberichten hat das eben wenig gemeinsam.

Authentische Reiseberichte

Wirklich authentische Reiseberichte sind für mich Berichte aus dem Leben von unterwegs mit all seinen Auf und Abs. Menschen, die etwas erleben und sich dann hinsetzen, dies auch mit anderen Menschen zu teilen.

Man muss in vielen Situationen, gerade in negativen Situationen, einen wirklich starken Willen haben, einen persönlichen inneren Drang verspüren, vielleicht sogar einen gewissen Idealismus verfolgen, um sich aufzuraffen seine Erlebnisse auch zu dokumentieren. Denkt doch nur mal an Kriegsberichterstatter. Sie riskieren sogar ihr Leben für die Dokumentation…

Ok, das ist ein extremes Beispiel – zugegeben. Nehmen wir also besser ein persönliches Beispiel aus eigener Erfahrung, um zu verdeutlichen, was ich meine:

In Marokko stellten wir letztes Jahr eines Tages nichts ahnend fest, dass der Boden unseres Campers total durchgegammelt war. Für uns ein riesen Schock, denn wir haben in der Situation schon an das AUS unserer Reise gedacht. Hilflosigkeit. Überforderung. Verzweiflung. Frust. Wir haben das Ganze dann zum Glück mit Hilfe wieder in einer aufwendigen Baustellen-Aktion hinbekommen, aber die Nerven lagen dennoch blank. Es hat uns Überwindung gekostet, das ganze Drama acht Tage lang auch noch zu dokumentieren, haben es aber dennoch gemacht.

Sollten wir diesen Tiefpunkt unserer Reise tatsächlich lieber ausblenden in der Berichterstattung und nahtlos im nächsten Reisevideo wieder heile Welt zeigen?

Nein, das wären nicht wir. Wir haben uns stets dazu entschieden auch unsere Fehler, Missgeschicke, Tiefpunkte und Probleme auf Reisen zu dokumentieren, weil all dies für uns genauso wie all die tollen Impressionen zur Reise dazugehört. Das fällt manchmal schwer,  sollte aber dennoch nicht verschwiegen werden, um einen realistischen Eindruck unserer Reise zu bekommen.

Und genau das schätzen wir auch an anderen Reiseberichten, die ehrlich, lebensnah und authentisch sind. 

Reisedokumentation ist etwas sehr Persönliches

Wer vom Reisen träumt, will vielleicht etwas Neues entdecken, die Welt kennenlernen, Abenteuer erleben, Freunde finden, neue Herausforderungen schaffen, mehr Zeit für sich haben, seinen Horizont erweitern, Sprachen lernen, sich selbst oder Freiheit finden. Egal, was unsere Bedürfnisse beim Reisen auch sein mögen, das alles hat eine sehr persönliche Komponente der Selbsterfahrung, weswegen keine Reise wie die andere ist und niemals vergleichbar sein kann.

Dass jemand seine Reise mit anderen teilt, ist nicht selbstverständlich, schließlich geht es oft um ganz persönliche Dinge und Gedanken aus dem Leben. Man macht sich quasi „nackig“, zeigt sich verletzlich, macht sich angreifbar. Das sollten wir entsprechend respektvoll und dankbar hinnehmen, auch wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, weil wir vielleicht andere Vorstellungen vom Reisen haben.  

Lasst uns Fernweh-Junkies weiter vom Reisen schreiben, reden und berichten. Lasst uns gegenseitig mit unseren Reisen inspirieren und informieren. Lasst uns das Reisen weiter leben!

 

Schreib uns, was Du von Reisedokumentationen hältst ?

10 thoughts on “Reisedokumentation – Geben und Nehmen

  1. Moin Moin,
    Wir haben viele Videos von Euch gesehen und sie haben uns gut gefallen. Das Besondere, wir ihr schon vermerkt habt, sie sind aus dem waren Reiseleben! Ob Barcelona oder Maroko, auch aus den Fehlern lernt man und es ist nett, dass ihr das alles mit uns teilt.
    Wir reisen im Winter mit dem Wohnmobil in den Süden und im Sommer sind wir mit dem Schiff unterwegs auf den Wasserstraßen der Niederlande.
    Liebe Grüße und viel Erfolg mit der Website

    • wirsindveg says:

      Liebe Carina, vielen Dank für Dein tolles Feedback. Da habt ihr Euch ja auch einen tollen Lifestyle geschaffen mit Boot und WoMo – genial ! Viel Spaß Euch und LG

  2. Annemarie Küster-Dahlen & Frank Küster says:

    Hallo zusammen an Euch,
    wir wohnen in der Nähe vom Nürburgring in der Eifel. Ab dem 15.09. (ca.) sind wir auch im Besitz eines eigene neuen Wohnmobils. Eure Videos haben wir erst vor ca. 3 Wochen das erstemal gesehen, da wir aus Vorbereitungs-Lust die Wartezeit z.Z. überbrücken müßten. Das Land und seine Bewohner die in Kanada reisen sind für uns unbekannte Größen.
    Was für uns sehr von Interesse ist, sind die unterschiedlichen Wohnmobile, Wohnwagen usw. die in Kanada fahren. Könntet Ihr ggf. als neue -INFO Block – solche Camperfahrzeuge vorstellen, damit wir und auch andere sich ein Bild machen könnten, wie Camper in Kanada leben und reisen?

    Mit vielen Grüssen

    aus der Eifel

    • wirsindveg says:

      Liebe Annemarie, lieber Frank, danke für Eure Nachricht. Ist ja super, dass Ihr nun demnächst auch mit Wohnmobil unterwegs sein werdet. Es ist einfach eine so schöne Art des Reisens. Ja Kanada war uns bevor wir herkamen auch völlig unbekannt und wir haben so viel Neues gelernt. Wir versuchen alles so gut es geht nun auf dem Blog zu dokumentieren. Das mit der Info-Reihe zu verschiedenen Wohnmobilen und Campern is ne ganz gute Idee, wir sind selbst auch immer interessiert, was andere so fahren und wie andere so leben. Mal gucken, was man da machen kann. Aber in den folgenden Wochen folgen erstmal ganz viele andere Themen und Artikel, hauptsächlich zu unserem Roadtrip usw. Ein bisschen hinken wir ja nun hinterher, aber das macht nichts.
      Wir freuen uns jedenfalls sehr über Euer Interesse und Euch dabei zu haben .
      Ganz liebe Grüße aus dem Banff Nationalpark in den Rocky Mountains
      senden Euch Sonja & Chris

  3. Andrea D. says:

    Hallo ihr zwei,
    lese mich ja so nach und nach durch euren Blog und bin heute hier hängengeblieben.
    Eure Art eure Reise zu dokumentieren hat mir von Anfang an so gut gefallen, weil sie so ehrlich und lebensnah war/ist. Ihr habt ja eigentlich fast alles mit uns geteilt, vor allem auf yt. Ich hatte fast das Gefühl, euch zu “kennen” 😉
    Jetzt ist es eine andere Art der Dokumentation, aber nicht weniger interessant und echt.
    Mir gefällt es sehr, wie du schreibst, Sonja.
    Ich selbst bin ja auch nun fast am Beginn meines Auszeitjahres und ich habe mir auch vorgenommen, viel zu schreiben, wenn ich unterwegs sein werde. Nur für mich allerdings, ……. aber wer weiß, vielleicht drängt es mich auch irgendwann meine Erlebnisse zu teilen.
    Mach weiter so, ich lese weiterhin mit viel Freude.
    Liebe Grüße,
    Andrea

    • wirsindveg says:

      Das ist wirklich schön zu hören, dass Dir unsere Art der Dokumentation gefällt, vor allem jetzt auch hier 😉
      Ja und für Dein Abenteuer wünschen wir Dir natürlich auch weiterhin alles Liebe. Möge es einmalig, aufschlussreich und eine Bereicherung für Dein Leben werden!
      Aufschreiben ist eine super Idee – egal ob für Dich persönlich oder auch für andere 😉 Wobei wir natürlich schon interessiert wären, was Du so für Erfahrungen unterwegs sammelst – aber fühl Dich nicht unter Druck gesetzt 😉
      Sehr beruhigend und bereichernd, Dich dabei zu haben! DANKE FÜR DEIN FEEDBACK UND DEINE WERTSCHÄTZUNG ! LG aus Kanada

  4. annemarie schmitt says:

    Ihr Lieben,ich bin nicht der grosse Schreiber aber ein grosser Leser.Ich habe liebend gerne bei YT eure Reisefilme angesehen und freue mich jetzt darauf euch in eurem Blog begleiten zukonnen.Wünsche Euch eine schöne,lange und aufregende Reise.

    • wirsindveg says:

      Dann freut es uns umso mehr, dass Du dennoch Feedback da gelassen hast ! Herzlich willkommen hier auf dem Blog und schön dass Du immer noch mitreist 🙂 LG aus Kanada

  5. Tina Mattern says:

    Hallo ihr Beiden! Eure YT-Filme zu berfolgen hatte uns viel Spaß gemacht, und die Enttäuschung war groß als ihr das Ende dieser Berichterstatter angekündigt habt! Hatten allerdings volles Verständnis für eure Gründe.
    Auch wir berichten in einem Blog regelmäßig von unseren Reisen (seit 7 Jahren sind wir in den Wintermonaten unterwegs), wobei wir anfangs nur für unsere Erinnerung und für die Daheimgebliebenen geschrieben haben. Aber seit 2012 haben wir den Blog dann auch öffentlich verfügbar gemacht, weil ihr da völlig Recht habt: Man profitiert gegenseitig – und wenn es nur der Genuss des Lesens ist☺
    Danke dass ihr uns an eurer Reise teilhaben lasst! Wir wissen auch aus eigener Erfahrung wie viel Arbeit eine solch ausführliche Berichterstattung macht…
    Viele Grüße: Tina & Bodo

    • wirsindveg says:

      Hallo Ihr Zwei, wir haben uns riesig über Euren Kommentar gefreut. Schön, dass ihr nun auch hier mitlesen wollt 🙂 Wie heißt denn Euer Blog, würde ich gerne mal reinschauen und gucken, wo ihr Euch so “rumtreibt” im Winter 😉 Ganz lieben Gruß aus Jamaika

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